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Politischer Aschermittwoch der SPD im kurfürstlichen Schloß zu Mainz Mittwoch, den 28. Februar 2001
Bereits zum 8. Mal in Folge begleiteten wir musikalisch den politischen Aschermittwoch der rheinland-pfälzischen SPD, im kurfürstlichen Schloss zu Mainz. Der erste Teil unseres Auftrittes war geprägt von Hektik und Unruhe im Saal, in Erwartung von Bundeskanzler Gerhard Schröder, des Rheinland-Pfälzischen Ministerpräsidenten Kurt Beck und Verteidigungsminister Rudolf Scharping . Nachdem sich der Bundeskanzler und der Ministerpräsident verabschiedet hatten und sich durch unsere Garderobe zum nächsten Termin begaben, folgte der zweite Teil unseres Auftritts. Zum traditionellen Heringsessen, spielten wir mit dem Blasorchester der Harmonie beschwingte Unterhaltungsmusik . |
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Frühjahrskonzert 2001 Samstag, den 19. Mai 2001, 19:30 Uhr, Kath. Pfarrzentrum Worms-Herrnsheim
Da es als beteiligter Musiker sehr schwer ist, die Stimmung eines Konzertes aus Sicht des Publikums zu beschreiben, lesen Sie bitte nachfolgend den Bericht aus der Wormser Zeitung vom 23. Mai 2001:
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Da blieb kein Fuß ruhig Publikum begeistert von Frühlingskonzert der Herrnsheimer Harmonie
Von unsererMitarbeiterin Tanja Stein
HERRNSHEIM - Die letzten Sonnenstrahlen fielen durch die großen Fenster in den frühlingshaft geschmückten Gemeindesaal im katholischen Pfarrzentrum in Herrnsheim. Auf der Bühne warteten die polierten Instrumente auf ihren Auftritt: Der Musikverein Harmonie Herrnsheim unter der Leitung von Josef Töngi hatte zum Frühlingskonzert eingeladen. Die vierzig Musiker zeigten die ganze Bandbreite ihres Könnens. Dabei ist die Harmonie wohl einer der wenigen Vereine, der sich nicht über Nachwuchsprobleme beschweren muss. Mit nur elf Jahren der jüngste Musiker zeigte Benjamin Rosmanith sein Können am Schlagzeug. Den imposanten Einstieg in das dreistündige Konzert bildete Händels Feuerwerksmusik. Trotz der zweihundert Jahre, die seit der Komposition vergangen sind, hat das Stück nicht an Lebensfreude eingebüßt. Marius Veth stellte danach mit "Don't mock baroque" unter Beweis, dass auch das weniger bekannte Fagott als Soloinstrument brillieren kann. Allein der Titel des nächsten Stücks machte neugierig: "Coral and Beat for Band". Können zwei so unterschiedliche Stilrichtungen in einem Stück harmonieren? Das Orchester meisterte diese Stilwanderung nahezu übergangslos und begeisterte das Publikum wie mit den folgenden Stücken. Ein Ragtime -Medley und ein Dixieland-Jam sorgten für wippende Füße. Das "Oppenheimer Saxophon-Quartett" überzeugte die Zuhörer dann, dass ein Saxophon nicht nur in den Bereich des Jazz oder des Blues passt. Die Ouvertüre aus Verdi's "La Traviata" kam ebenso zur Geltung wie das Allegro aus Mozart's "Kleiner Nachtmusik". Vor der Pause zeigte Henricke Bischer, dass man sich von der Größe einer Piccolo-Flöte nicht täuschen lassen sollte. Mühelos kam sie in ihrem Solo gegen das ganze Orchester an. Im zweiten Teil des Konzerts kamen dann Stücke aus dem Bereich Rock und Pop zum Einsatz. Bei "Singin' in the rain" und den Classics von Elton John hielt es das Publikum kaum auf den Stühlen. Bei "I will survive" standen die Musiker mitten im Stück auf, schwenkten ihre Instrumente und sangen lauthals mit. Das Publikum war von der spritzigen und abwechslungsreichen Darbietung begeistert und entließ das Orchester erst nach einigen Zugaben in die laue Sommernacht.
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Herbstkonzert 2001 Sonntag, den 9. September 2001, 17:00 Uhr, Gottliebenkapelle
Im dritten Jahr in Folge fand am 9. September 2001 unser Herbstkonzert im historischen Kreuzgang der Gottliebenkapelle in Worms-Herrnsheim statt. Bereits kurz nach Eröffnung des Vorverkaufes hieß es in diesem Jahr "ausverkauft". An dieser Stelle einen besonderen Dank an Freifrau von Heyl zu Herrnsheim und Ihrer Tochter, Baronin von Bodenhausen, die uns dieses Kleinod für unser Konzert zur Verfügung stellten und als Ehrengäste der Veranstaltung beiwohnten.
Zur Veranstaltung selbst, lesen Sie bitte den nachfolgenden Zeitungsbericht aus der Wormser Zeitung vom Mittwoch, dem12. September 2001.
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Geheimtipp Herbstkonzert Publikum ließ sich trotz Regen nicht beirren / Harmonie überzeugte
mas. HERRNSHEIM -Trotz des verregneten Wetters ließen sich die 180 Gäste des Musikvereins Harmonie am Sonntag nicht beirren und fanden sich um 17 Uhr im Kreuzgang der Herrnsheimer Gottliebenkapelle ein, um den Klängen einer besonderen musikalischen Veranstaltung zu lauschen. Das Herbstkonzert ist in den letzten Jahren zu einem Geheimtipp für Musikfreunde geworden und so ist es kein Wunder, dass die Eintrittskarten restlos ausverkauft waren. Unter der musikalischen Leitung von Josef Töngi nahm das Orchester seine Zuhörer mit auf eine Reise in die vielfältige Welt der Musik und es gab kaum eine Musikrichtung, die die Musiker nicht zu Gehör brachten. Fachkundig führte Katharina Rave durchs Programm und wusste über die Komponisten und ihre Werke so manche Anekdote zu erzählen. Für Klassikfreunde spielte die Harmonie ein Potpourri aus verschiedenen Werken von Giuseppe Verdi. Dabei erklangen bekannte Melodien aus den Opern "Aida" und "Nabucco". In der Darbietung spiegelte sich das bewegte Leben des Künstlers wider und die Trompeten wussten sowohl die pompösen Passagen als auch verspielte Walzertakte gekonnt umzusetzen. Beschwingt ging die Reise weiter nach Frankreich, von wo der Chanson "Les Trois Cloches" von Jean Villard stammt. Auch in der Welt des Gospels sind die Musiker zu Hause. Für den berühmten Song "I will follow you" hatten sie sogar die Sängerin Gabi Lock engagiert, die sicherlich zu den Talenten des Abends zählte. Daneben glänzten auch Christoph Pauly am Alt -Saxophon und Dominique Töngi an der Querflöte mit ihren Soloeinlagen. Ein besonderer Leckerbissen war das "Andante für Flöte" von Mozart, das die Künstlerin Dominique Töngi, begleitet von Adam Strubel am Klavier, bravourös aufführte. Hier zeigte sich, dass es dem Verein an jungen Talenten keineswegs mangelt. Gefühlvoll interpretierte sie das anspruchsvolle Stück mit der Querflöte. Auch das besondere Solo von Irina Lingg beim Jazz-Hit "Petite Fleur "verwies auf die professionelle Nachwuchsförderung der Harmonie. Beim amerikanischen Weihnachtslied "Parade of the wooden Soldiers" und der Filmmusik von Henry Mancini zeigte sich, wie gut Rhythmus und stimmungsvolle Interpretation in Einklang zu bringen sind. Die beiden Gesänge »Kinderträume" und »American Pie" vereinten noch einmal instrumentales Können und die beachtenswerte Alt-Stimme von Frau Lock. Das Publikum war begeistert und erklatschte sich zwei Zugaben, was für die Qualität des Dargebotenen spricht. Ein sichtlich zufriedener erster Vorsitzender Rudi Schmitt dankte der Gastgeberin Baronin von Heyl und freut sich schon jetzt auf künftige Konzerte. Für ihre Fans hat sich die Harmonie dieses Jahr etwas Besonderes einfallen lassen - eine eigene CD. Und so stimmte auch ich in die Worte von Rudi Schmitt ein: So kurzweilig kann die Zeit sein!
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Adventsfeier 2001 Samstag, den 1. Dezember 2001, 15:00 Uhr, Kath. Pfarrzentrum Worms-Herrnsheim
Von unserem Pressesprecher Rolf Grau Bereits am Samstag, den 1.12.2001 veranstaltete der Musikverein Harmonie seine diesjährige Weihnachtsfeier. Der Vorsitzende des Vereins, Rudi Schmitt, konnte auch in diesem Jahr wieder im vollbesetzten Pfarrzentrum Mitglieder, Freunde und Gönner begrüßen. Nach einleitenden Worten des Dirigenten des Musikvereins Josef Töngi ‚ spielte unter seiner: Leitung das Jugendorchester einige zur Weihnachtszeit passende Musikstücke.Gekonnt vorgetragen. durfte man feststellen, dass die Nachwuchsarbeit gute Früchte trägt. Danach zeigten die Blockflötenspieler unter der Leitung von Karin Färber was sie gelernt haben. Erstaunlich mit welcher Konzentration und Hingabe die Kleinen bei der Sache und die Musikstücke fehlerlos zu Gehör brachten, teilweise auch unterstützt von einigen Müttern an Gitarre, Blockflöte und Tamburin. Nun folgte von den Kindern der musikalischen Früherziehung der von Andrea Braun einstudierte Zwergentanz. Begleitet von Teilen des Blasorchesters mit der Melodie von den hölzernen Soldaten suchten die Kinder im roten Zwergenkostüm nach einem Goldschatz in Form eines Notenschlüssels, den sie mit Schaufeln ausgruben. Riesenbeifall für diese einfallsreiche Aufführung. Norbert Steuer, der den Ablauf souverän moderierte, eröffnete nun das traditionelle Kuchenbüffet, wo sich jeder nach Herzenslust an den selbstgebackenen Kuchen bedienen konnte. Zwischendurch wurden Lose für die Tombola verkauft, die in diesem Jahr erfreulich gute Gewinne aufwies. Zum Abschluss der Feier spielte das Blasorchester noch 3 Musikstücke (Music, Hanover Hymn, Erinnerungen an St. Jonny) und entließ ein zufriedenes Publikum mit den besten Weihnachtswünschen auf den Heimweg.
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